Am Wochenende des 14. und 15. März 2026 fand in Berlin-Tempelhof die 1. U13 Rangliste Berlin-Brandenburg im Badminton statt. Für den TSV Spandau traten Arnav Prakash und Harshita Vignesh an und zeigten an beiden Turniertagen sehr starke Leistungen.

Arnav startete in einer Vierergruppe und konnte diese als Gruppenzweiter abschließen. Nur ein Spiel musste er in einem Dreisatzspiel abgeben. Im Viertelfinale lieferte er erneut ein spannendes Dreisatzmatch ab, bevor er sich im Halbfinale Rutzgar Mutlu geschlagen geben musste.

Harshita spielte in einer Dreiergruppe und musste gleich im ersten Spiel gegen eine der Favoritinnen, Fiza Islam, eine Niederlage einstecken. Im zweiten Gruppenspiel zeigte sie jedoch großen Kampfgeist und sicherte sich in einem hart umkämpften Dreisatzspiel den zweiten Platz in der Gruppe. Dieser Erfolg ermöglichte ihr den Weg bis ins Finale, wo sie erneut auf Fiza Islam traf. Auch wenn sie sich wieder geschlagen geben musste, war der zweite Platz ein absolut verdienter Erfolg, der ihre starke Leistung unter Beweis stellte.

Im Mixed traten Arnav und Harshita gemeinsam an. Die beiden zeigten eine sehr gute Zusammenarbeit, gewannen ein Spiel und mussten eines abgeben, wodurch sie als Gruppenzweite das Turnier fortsetzten. Am Ende erreichten sie einen respektablen vierten Platz.

Auch in den Doppelkonkurrenzen lief es sehr erfolgreich. Harshita spielte gemeinsam mit Gilda Görisch vom BC Potsdam, einem gesetzten Top-Duo. Sie kämpften sich souverän ins Finale, mussten dort jedoch in einem Dreisatzspiel den Gegnerinnen den Vortritt lassen und belegten einen tollen zweiten Platz. Arnav spielte mit Rutzgar ebenfalls ein starkes Doppelturnier. Nach wechselnden Erfolgen im Verlauf des Turniers behielten beide die Ruhe und erreichten ebenfalls das Finale. Dort mussten sie sich geschlagen geben, doch auch hier war der zweite Platz ein großartiges Ergebnis.

Insgesamt war das Turnier ein voller Erfolg für die Spielerinnen und Spieler des TSV Spandau. Sowohl Arnav Prakash als auch Harshita Vignesh zeigten großen Einsatz, kämpferisches Durchhaltevermögen und sportliches Können. Ein besonderer Dank gilt Arun für die Betreuung vor Ort.

Bericht: Michael Born