Thomas Born: Erwachsentraining im Bereich Fortgeschrittene

Mein Name ist Thomas Born, ich bin seit Februar 2024 (erneut) Trainer im TSV Spandau 1860 und leite das Erwachsenentraining am Mittwoch. Seit mehr als 35 Jahren arbeite ich nebenberuflich und teilweise ehrenamtlich als Badminton-Trainer mit Spielerinnen und Spielern unterschiedlicher Alters- und Leistungsstufen, wobei der Schwerpunkt überwiegend im Nachwuchsbereich und im Training mit leistungssportlicher Orientierung lag. Aber auch das Training anderer Gruppen hat mir immer wieder viel Freude bereitet, erlebte ich doch häufig hier ebenso großen Trainingsfleiß. Ich bin in Tempelhof aufgewachsen, habe 1979 beim BC Tempelhof mit Badminton begonnen und war dort lange als Trainer tätig. Danach war ich bis Sommer 2014 über zehn Jahre bei der damaligen Spielgemeinschaft TSV Spandau 1860/ SC Siemensstadt, in der Folge bis Ende 2025 gut elf Jahre beim Berliner SC und aktuell bin ich hauptsächlich beim TSV Tempelhof-Mariendorf engagiert. Bei den hier genannten Beschäftigungen war und bin ich stets verantwortlich für Spielerinnen und Spieler unterschiedlicher Altersgruppen – von der Talentsichtung der Jüngsten bis zum Erwachsenenbereich in der Regionalliga.
Gerne möchte ich im TSV Spandau 1860 nicht nur als Ansprechpartner für die Spielerinnen und Spieler meiner Trainingsgruppe wahrgenommen werden. Auch allen anderen stehe ich für Fragen und Tipps, sowohl beim Training als auch im Wettkampf, zur Verfügung. Sprecht mich also einfach an! 

Torsten Stommel: Kinder-und Jugendtraining

Ich spiele seit über 20 Jahren leidenschaftlich Badminton und stehe seit Anfang 2019 als Trainer beim TSV Spandau auf dem Feld. Meine C-Trainer-Lizenz Leistungssport habe ich 2018 beim BVBB erworben. Meine ersten Trainer- und Vereinserfahrungen durfte ich zuvor beim SV Berliner Brauereien e.V. sammeln – eine prägende Zeit, die meinen Blick für Nachwuchsarbeit und Vereinsleben geschärft hat.

Was mir im Training besonders wichtig ist: Spaß am Wettkampf – denn Freude, Motivation und sportlicher Ehrgeiz gehören für mich untrennbar zusammen. Der Antrieb für meinen Trainerschein war und ist es, Kinder und Jugendliche für Badminton zu begeistern, ihnen spielerisch Technik, Fairness und Teamgeist zu vermitteln und sie langfristig für unseren Sport zu gewinnen.

Hai Hoang: Kinder-und Jugendtraining

Hallo, ich bin Hai Hoang! Seit über 15 Jahren spiele ich selbst leidenschaftlich Badminton und seit 2019 trainiere ich Kinder und Jugendliche beim TSV Spandau 1860. Im Jahr 2025 habe ich meinen C-Trainerschein erworben. Für mich bedeutet Badmintontraining mehr als nur Technik: Es geht darum, dass die Kinder und Jugendlichen sich bewegen, Spaß haben und die Freude am Spiel entdecken. Gleichzeitig sollen sie die Möglichkeit haben, Freundschaften zu pflegen, sich auszutauschen und sich im Verein wohlzufühlen.

Mein Ziel ist es, dass sie spielerisch grundlegende Badminton-Techniken erlernen und vielleicht sogar die Fähigkeiten entwickeln, bei Turnieren mitzuhalten. Badminton soll für die Kinder ein Ort sein, an dem sie Spaß, Gemeinschaft und Bewegung erleben.

Daniel Tran-Thanh: Kinder- und Jugendtraining, Einsteiger-Freizeitspielertraining

Ich bin ist seit mehreren Jahren engagierter Kinder- und Jugendtrainer beim TSV Spandau 1860. Im Jahr 2025 habe ich erfolgreich die C‑Lizenz des Badminton-Verbandes Berlin-Brandenburg (BVBB) abgeschlossen und bringe meine Expertise nun auch in die Trainingsgruppe am Freitag ein, die ich zusammen mit Marvin leite.

Als Trainer setze ich auf differenzielles Lernen und verfolge einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl körperliche als auch kognitive Aspekte des Spiels fördert. Mein Trainingskonzept ist progressiv und auf die individuellen Bedürfnisse jedes Spielers abgestimmt, sodass alle – unabhängig vom Leistungsniveau – optimal gefördert werden. Ich bin überzeugt davon, dass Badminton ein Sport für das ganze Leben sein kann – gesund, abwechslungsreich und mit jeder Menge Spaß.

Michael Born: Jugendwart und Trainingshelfer im Kinder-und Jugendtraining

Ich spiele selbst seit vielen Jahren leidenschaftlich gerne Badminton. An diesem Sport begeistert mich besonders, dass man sich nicht nur intensiv bewegt und sportlich aktiv ist, sondern dass sich Badminton oft wie mehr als nur Sport anfühlt. Es entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl und unser Verein ist für mich ein Stück weit wie ein familiäres Zuhause geworden. Seit 2020 bin ich im Verein aktiv und engagiere mich besonders in der Jugendarbeit. Aktuell bin ich als Jugendwart beim TSV Spandau tätig. Die Arbeit mit Kindern macht mir großen Spaß, vor allem zu sehen, wie sie über sich hinauswachsen, neue Fähigkeiten entwickeln und Selbstvertrauen gewinnen.

Mir ist es wichtig, jeden Einzelnen in seiner Entwicklung zu begleiten und den persönlichen Fortschritt zu fördern.

Jürgen Müller: Sportwart und Trainingshelfer im Kinder-Jugendtraining

Als ich ernsthaft anfing Badminton zu spielen, sagte man zum Smash noch Schmetterball, in den späten Neunzehnhundertsiebzigern, vor fast einem halben Jahrhundert. Die Bezeichnungen haben sich seitdem geändert, aber was wichtig ist, der Spaß am Spielen ist geblieben. Leider hat uns über die Jahre eine fundierte Anleitung gefehlt, Trainer und gezieltes Training waren die Ausnahme. Und so habe ich mir gesagt, auch weil ich plötzlich durch den Renteneintritt viel Zeit hatte, versuch doch mal, deine Erfahrungen weiterzugeben. Seitdem stehe ich, mittlerweile altersmilde und geduldig geworden, meistens mit fünfzehn Federbällen in der linken Hand auf dem Feld und freue mich über strahlende und stolze Gesichter, wenn auf der andern Seite des Netzes die Bälle getroffen oder sogar zu mir zurückgeschlagen werden.

Marvin Markau (Berliner SC): Einsteiger- Freizeitspielertraining

Wer den Berliner SC kennt, kommt an Marvin nicht vorbei. Er ist seit seiner Jugend im Verein tief verwurzelt — ob als leidenschaftlicher Mannschafts- und Turnierspieler oder als helfende Hand, die immer genau dort anpackt, wo sie gebraucht wird. 

Als gute Seele der Freitags-Trainingsgruppe mit dem TSV Spandau 1860 übernimmt Marvin ab 2026 nun auch offiziell die Trainerrolle, während er parallel dazu an seiner Trainerlizenz arbeitet.